Akkugeräte unterstützen kabellos bei der Gartenarbeit

Gartenarbeit

Für viele ist die Gartenarbeit ein beliebtes Hobby, um sowohl Rasenfläche als auch Hecken, Beete und andere Pflanzen perfekt zu pflegen. Wenn Sie sich dabei für Geräte mit Akkubetrieb entscheiden, profitieren Sie von wesentlichen Vorteilen.

Viele große Hersteller sind auf dem Markt mit Heckenschere, Rasenmäher, Trimmer und Co. vertreten, sodass Sie hier eine große Vielfalt auf technisch höchstem Niveau vorfinden.

Geräte mit Akkubetrieb vereinfachen die Arbeit

Beinahe alle Geräte, die Sie zur Bewältigung der Gartenarbeit nutzen, gibt es mittlerweile mit Akkubetrieb. Am beliebtesten sind dabei Akku-Rasenmäher, Akku-Heckenschere, Akku Gras- und Strauchscheren. Aber auch Akku Kettensägen und Akku-Laubbläser erhalten Sie im Fachhandel. Die namhaftesten Hersteller sind Bosch und Gardena, gerade letzterer hat sich bei seinem Sortiment auf die Ausrüstung von Hobby- und Berufsgärtner spezialisiert. Auch GardenHome und Fiskars bieten Ihnen sämtliche Geräte zur Pflege Ihres Gartens auf technisch höchstem Niveau und zu einem günstigen Preis an.

Vorteile der Akkutechnik liegen auf der Hand

Wenn Sie sich für ein Gartengerät mit Akkubetrieb entscheiden, profitieren Sie von vielen Vorteilen, unter anderem einem sehr leichten Gewicht des Arbeitsgeräts. Denn die derzeit verwendeten Lithium-Ionen Akkus sind klein und überzeugen zusätzlich durch eine geringe Selbstentladung. Selbst wenn Sie sie knapp drei Monate während der Winterzeit im Keller lagern, beträgt die Entladung nur knapp 2 Prozent.

Wichtig ist, dass Sie die Akkus kühl lagern, das erhöht die Lebensdauer erheblich. Dies ist ein weiterer Vorteil der Akkutechnik, denn in der Anschaffung sind Ersatzakkus als teuer einzuschätzen. Die Lebensdauer können Sie zusätzlich erhöhen, in dem Sie immer auf den Grad der Entladung achten. Beträgt diese nur etwa 50 Prozent, können sie dennoch die doppelte Zyklenzahl durchhalten. Wenn Sie sich für ein Gerät mit modernen Lithium Ionen Akku entscheiden, profitieren Sie zudem vom sogenannten Memory-Effekt.

Das heißt, der Akku „merkt“ sich den Grad der Entladung und stellt für zukünftige Anwendungen nicht mehr die komplette Nennkapazität zur Verfügung. Dieses Phänomen wurde in den 1960er Jahren von der Nasa bei Satelliten entdeckt, deren Akkus jederzeit von Solarzellen aufgeladen wurden, auch wenn sie noch nicht komplett entladen waren. Damit wurde der Ladezyklus nicht vom Verbrauch, sondern durch die Gelegenheit der Aufladung bestimmt.

Einfache Handhabung als wesentlicher Vorteil

Ein wesentlicher Aspekt, der für die Nutzung von Akku-Ladegeräten spricht, ist die Sicherheit. Denn mit diesen Geräten können Sie sich unabhängig von einer Stromquelle im Garten frei bewegen und arbeiten. Zudem sind Sie nicht der Gefahr ausgesetzt, über Kabeln, die im Rasen liegen, zu stolpern und sich dabei zu verletzen. Sie haben damit eine größtmögliche Reichweite zur Nutzung der Gartengeräte und können – je nach Größe des Gartens – in einem Zug die Gartenarbeit erledigen.

Bedenken Sie auch, dass Sie bei derartigen Rasenmähern, Heckenscheren oder sonstigem Kleinwerkzeug nicht auf eine Stromversorgung im Garten angewiesen sind. Laden Sie einfach im Vorfeld der Gartenarbeit die Geräte entsprechend auf und arbeiten Sie dann unabhängig, so lange Sie benötigen und Zeit haben. Wenn Sie beim Kauf der einzelnen Gartengeräte auf die Leistungskapazität und die Marke des Akkus achten, können Sie sich auch einen Ersatzakku anschaffen, der bei Bedarf zusätzlich zum Einsatz kommt.

*Bitte beachten: Preisangaben incl. MwSt. Aktualisiert am 20.11.2019 ggf. zusätzlich Versandkosten. Alle Informationen ohne Gewähr. Wenn Sie ein Produkt kaufen, sind immer nur die Informationen auf der Website des Händlers maßgeblich. Diese Seite enthält Partner-Links zu Onlineshops.